ELG Podcast #10 mit Data Science Consultant Herbert Zaczyk

Für die zehnte Folge unseres ELG Podcasts war Herbert Zaczyk, ein Experte für Data Science, bei uns zu Gast. Herbert erklärt uns den Begriff Data Science und erzählt von seinem Beruf als Data Science Consultant. Außerdem geht es um das Potenzial und die Zukunft von Data Science und welche Branchen in den nächsten Jahren von der Entwicklung in dem Bereich besonders betroffen sein werden. Der Podcast lohnt sich für all jene, die bisher mit Data Science wenig zu tun hatten und sich nun mit der Thematik vertraut machen möchten.

Herbert Zaczyk ist Data Science Consultant bei Avanade, einem Partnerunternehmen von Microsoft. Er hilft Kunden und Unternehmen dabei, diverse Lösungen zur Beschleunigung von Geschäftstransformation und digitale Innovationen zu finden. Dazu zählen Beratungen zu Analytics und KI, Cloud- und Sicherheitslösungen, Business-Anwendungen, Customer Experience und moderne Arbeitsumgebungen. Zu den digitalen Lösungen gehört auch der Bereich Data Science, wodurch Avanade verschiedene Unternehmen auf das digitale Zeitalter vorbereitet.

Manuel Fink und Herbert Zaczyk ELG Podcast #10
Manuel Fink und Herbert Zaczyk bei der Aufnahme vom ELG Podcast #10

Mehr Infos zu Avanade: https://www.avanade.com/de-de
Alle Podcast-Episoden im Überblick: https://fernstudium.study/podcast/
Mehr Infos zu den digitalen Weiterbildungen der E-Learning Group: https://fernstudium.study/

ELG Podcast #3 mit Google-Trainer Thomas Sommeregger

Speaker und Google Ads-Coach Thomas Sommeregger war für die dritte Folge unseres ELG Podcasts zu Gast bei uns in Wien, um uns SEA zu erklären. Was bringt sich Suchmaschinenwerbung? Was sind häufige Fehler? Und was sind Keywords? Diese Fragen beantwortet Thomas in unserem Podcast.

Manuel Fink und Thomas Sommeregger bei der Aufnahme vo ELG Podcast #3
Manuel Fink und Thomas Sommeregger bei der Aufnahme vom ELG Podcast #3

Er erklärt, wie Google-Werbung funktioniert und gibt wertvolle Tipps für die Optimierung von Kampagnen und Suchanzeigen. Es werden über Themen gesprochen, die besonders interessant für Digital Marketer, Unternehmer und Manager sind. Der Podcast lohnt sich für all jene, die verstehen wollen, wie die eingesetzten Google-Euros noch effizienter werden.

Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Online Business hat sich Thomas als Consultant für Digitales Marketing unter dem Namen digitalbuero® selbstständig gemacht. Der Digital Marketing Trainer, Coach und Consultant konzentriert sich auf die Schwerpunkte Ausbildung, Consulting und Umsetzung. Darüber hinaus ist er als Dozent, Autor und Speaker im deutschsprachigen Raum aktiv. Mit Unternehmen arbeitet er mittel- und langfristig an diversen Prozessen, Teams, Kampagnen und Projekten.

Mehr zu Thomas Sommeregger und seinem Unternehmen finden Sie hier: https://www.digitalbuero.at/

Mehr Infos zu den digitalen Weiterbildungen der E-Learning Group: https://fernstudium.study/

Bildungskarenz statt Kurzarbeit – eine Auszeit für Arbeitnehmer zur Weiterbildung

Viele Angestellte befinden aufgrund der Coronakrise in Kurzarbeit. Jedoch ist dieses Modell der Kurzarbeit momentan nur auf drei Monate beschränkt bzw. kann bei Bedarf um maximal weitere drei Monate verlängert werden. Viele Unternehmen und Arbeitnehmer stehen zurzeit vor schwierigen Entscheidungen aufgrund der Pandemie.

Bildungskarenz statt Kurzarbeit

Das Coronavirus kann allerdings als Chance gesehen werden, sich auf sichere Weise eine Auszeit für Weiterbildung zu nehmen. Eine Auszeit und Gelegenheit für Beschäftigte in Österreich, sich von ihrem Job für mehrere Monate vollständig oder teilweise freistellen zu lassen, um sich weiterzubilden – in Form der Bildungskarenz. Während dieser Freistellung bleiben die Mitarbeiter dem Unternehmen erhalten und besuchen eine Weiterbildung. Es entstehen dabei keine Lohnkosten für Arbeitgeber und der Lohnausfall wird für die Mitarbeiter durch ein Weiterbildungsgeld vom AMS abgefedert, wenn bestimme Bedingungen erfüllt werden. Darüber hinaus können Angestellte während dieser Zeit bis zur Geringfügigkeitsgrenze dazuverdienen.

Voraussetzungen der Bildungskarenz

Der Antritt einer Bildungskarenz durch den Arbeitnehmer ist jedenfalls mit dem Arbeitgeber zu vereinbaren. Eine Bildungskarenz kann für die Dauer von mindestens zwei Monaten bis zu einem Jahr vereinbart werden, sofern das Arbeitsverhältnis mindestens sechs Monate ohne Unterbrechung gedauert hat. Ihre Bildungskarenz können sie innerhalb von 4 Jahren nutzen.

Als Weiterbildung gelten Bildungsmaßnahmen wie etwa Studien- und Schulabschlüsse, Kurse oder Lehrgänge mit beruflichem Bezug. Diese können im In- oder Ausland absolviert werden. Worin man sich jedoch in der Bildungskarenz weiterbildet, ist jedem selbst überlassen.

Die E-Learning Group ermöglicht Weiterbildung trotz der Corona-Krise

Viele Weiterbildungsangebote erfordern die persönliche Anwesenheit und stehen aktuell aufgrund der Ausgangsbeschränkungen nicht zur Verfügung. Doch die E-Learning Group hat auch genau dafür eine Lösung: Die digitalen Zertifikatskurse, Diplomlehrgänge und MBA Fernstudienprogramme, die von uns in Kooperation mit renommierten Hochschulen durchgeführt werden, finden gänzlich online statt und sind für eine Bildungskarenz geeignet.

Für einen Diplomlehrgang können Sie vier Monate Bildungskarenz in Anspruch nehmen. Bei einer Absolvierung von zwei Diplomlehrgängen hintereinander, hat man ein Anrecht auf acht Monate Bildungskarenz.

Auch unsere Online Zertifikate eignen sich für Bildungskarenz: Für unsere Advanced-Zertifikate können zwei Monate Bildungskarenz beantragt werden.

Die Weiterbildungsangebote der ELG finden zu 100 % online statt und erfordern keine Präsenzeinheiten. Alle Lehrmaterialien werden digital zur Verfügung gestellt, sogar Prüfungen absolvieren Sie online – wann und wo Sie wollen. Ihre Weiterbildung können Sie somit bequem und vor allem sicher von zuhause aus absolvieren.

Vorteile einer Bildungskarenz

Zu den Vorteilen einer Bildungskarenz zählen:

  • Ihr Arbeitsplatz ist trotz Ihrer Weiterbildung gesichert
  • Finanzielle Absicherung durch Weiterbildungsgeld
  • Die ELG ermöglicht eine zeit- und ortsunabhängige Weiterbildung – zu 100% online
  • Gesteigerte Qualifikationen, von denen auch Ihr Unternehmen profitieren kann
  • Neue Karrieremöglichkeiten
  • Ersparte Personalkosten für Unternehmen
  • Möglichkeit zur geringfügigen Arbeit während der Bildungskarenz
  • Erhaltung der Strukturen von Unternehmen während der Krise

Eine Bildungskarenz als alternative Lösung zur Kurzarbeit bietet in Krisenzeiten nicht nur etliche Vorteile für Arbeitnehmer, auch Arbeitgeber können davon profitieren, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Überbrücken Sie die derzeitige Lage mit Weiterbildung im Rahmen der Bildungskarenz, um danach mit neuen Qualifizierungen durchstarten zu können.

Bildungsurlaub in Deutschland

Auch in Deutschland gibt es eine Bildungsfreistellung für Arbeitnehmer, der sogenannte Bildungsurlaub.

Bei einem Bildungsurlaub handelt es sich um eine Freistellung von der Arbeit zum Zweck einer Weiterbildung. Arbeitnehmer in fast allen Bundesländern (mit Ausnahme von Bayern und Sachsen) haben einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub, wobei das Gehalt weitergezahlt wird – wie bei einem regulären Urlaub. In der Regel haben Angestellte einen Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub pro Jahr beziehungsweise zehn Tage in zwei Jahren. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass jedes Bundesland sein eigenes Bildungsurlaubgesetz mit abweichenden Regelungen gesetzt hat.

So haben in Berlin zum Beispiel Arbeitnehmer unter 25 Jahren sogar zehn Tage Bildungsurlaub pro Kalenderjahr (statt nur zweijährig) und für eine berufliche Weiterbildung darf der Anspruch mehrerer Jahre zusammengefasst werden. In Rheinland-Pfalz hingegen haben Auszubildende erst nach zwölf Monaten und alle anderen Arbeitnehmer sogar erst nach zwei Jahren Betriebszugehörigkeit einen Anspruch auf Bildungsurlaub. Im Saarland gilt dieser ab dem zweiten Ausbildungsjahr.

Schwerpunkte der Weiterbildung können vom Arbeitnehmer frei gewählt werden, jedoch ist Voraussetzung für eine Freistellung, dass der gewünschte Kurs als Bildungsurlaub anerkannt ist.

Coronavirus: Wir sind für Sie da und verraten Ihnen, wie Sie das Beste aus der Situation machen

Die derzeitige Corona-Pandemie trifft die Menschheit weltweit, stellt den Einzelnen vor neuen Herausforderungen und stoppt den üblichen Alltag von vielen – aber nicht von uns.

Trotz einer Verlängerung der verhängten Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, wie sämtliche Ausgangsbeschränkungen, die Schließung von Geschäften, Schulen und Hochschulen versichern wir, weiterhin für alle da zu sein. Das gesamte ELG-Team arbeitet fleißig von zu Hause aus, um alle Services uneingeschränkt aufrechtzuerhalten.

Alle Anfragen werden umgehend bearbeitet, Prüfungen und Hausarbeiten fortlaufend überprüft und auch Anmeldungen zu einem MBA Fernstudium, Diplomlehrgang oder Online-Zertifikat sind noch jederzeit möglich. Darüber hinaus findet auch unser regelmäßiger Online MBA Infoabend weiterhin statt – mit den Moderatoren, die von daheim aus vortragen.

Unser Konzept und unsere E-Learning Tools ermöglichen somit eine ungehinderte Weiterbildung für alle, auch in Krisensituationen wie diese hier.

Aber nicht nur durchgehende Erreichbarkeit möchten wir allen bieten, wir wollen auch Ihren Alltag in so einem Ausnahmezustand erträglicher machen. Deshalb hat das ELG-Team fünf Tipps gesammelt, wie man die Zeit während einer häuslichen Quarantäne sinnvoll nutzen kann:

  1. Ordnung ins Leben bringen: Bedeutet nicht nur, alle Kanten und Ecken in der Wohnung zu schrubben. Ordnung im Leben heißt auch, sich von Kleinigkeiten, die sich mit der Zeit anstauen und so unbewusst für ein Durcheinander im Leben sorgen, zu befreien. Quarantäne bietet die perfekte Gelegenheit an, endlich nervige Spam-Mails zu entfernen, den überfüllten Kleiderschrank auszusortieren, Playlists zu erstellen, das Zimmer neu einzurichten, hunderte unnötige Fotos am Smartphone zu löschen, Platz am Schreibtisch zu schaffen etc. Es ist kaum zu glauben, wie befreiend und beruhigend ein kleines bisschen mehr Ordnung ist.

  2. Weiterbildung: Viele steigen angesichts der neuen Umstände auf Kurzarbeit um. Diese deutliche Verringerung der Arbeitszeit heißt oftmals auch mehr Freizeit. Wie können Sie diese Zeit effizient nutzen und gleichzeitig etwas für die Zukunft tun? Die Antwort lautet: Weiterbildung – die krisensicherste Investition. Die E-Learning Group bietet gemeinsam mit Partnerhochschulen MBA Fernstudien, Zertifikate und Diplomlehrgänge an, die schon in wenigen Wochen absolvierbar sind, und zwar komplett online. Von Anfrage, über Anmeldung, Kursen, Prüfungen und Abschluss – die Weiterbildung findet gänzlich ohne Präsenz und digital statt und kann jederzeit gestartet werden. Mit derartigen Programmen wird für eine berufliche Weiterqualifizierung und ein neues Element im Lebenslauf gesorgt. Aber auch ohne einem Weiterbildungsprogramm kann man sein Wissen erweitern: wie zum Beispiel mit unserem ELG Podcast, bei dem wir mit Fachexperten über Weiterbildung, Karriere und Business -Themen plaudern.

  3. In Verbindung bleiben während der Social Distancing-Zeit: Das Virus zwingt alle auf Distanz – aber Freundschaften und Beziehungen müssen nicht unbedingt darunter leiden. Dank moderner Technologien und der Digitalisierung ist Kommunikation heutzutage kinderleicht – egal wann oder wo. Sei es per Telefon, WhatsApp, Facebook oder FaceTime, besonders in Zeiten wie diesen ist es wichtig, Kontakte zu pflegen und aufeinander zu schauen, wodurch das Gefühl der Einsamkeit erheblich gesunken wird. Eine unterhaltsame Aktivität ist nur paar Sekunden entfernt: Einfach Freunde über Skype einladen, Stift und Papier organisieren und gemeinsam Stadt, Land, Fluss spielen – und schon wird die Langeweile bekämpft!

  4. Me-Time: Wann war das letzte Mal, als Sie sich wirklich Zeit für sich alleine und Ihre Bedürfnisse genommen haben? Wann haben Sie zuletzt entspannt und bewusst nichts gemacht? Nehmen Sie eine Auszeit von der ständigen Negativität und Panik in den Nachrichten und beschäftigen Sie sich mit sich selbst. Setzen Sie eine Gesichtsmaske auf, genießen Sie die Sonne, meditieren und reflektieren Sie. Achten Sie auf jeden Atemzug, um sich von unzähligen Gedanken kurzzeitig zu befreien. Hören Sie auf Ihre Emotionen und Ihren Körper – manchmal brauchen Sie eine Pause.

  5. Gesünder leben: Apropos „auf den eigenen Körper hören“: Ein langer Aufenthalt daheim resultiert sehr schnell in Faulheit. Besonders deswegen sollte man dafür sorgen, mehr auf die eigene Gesundheit zu achten und in Bewegung zu bleiben. Es wird endlich Zeit, die eigenen Vorsätze einzuhalten. Nur weil die Fitnessstudios vorübergehend geschlossen sind, heißt es nicht, dass es keine Möglichkeiten gibt, Sport zu betreiben. Denn etliche Übungen (z.B. YouTube Workout-Videos) ermöglichen es, Workouts leicht zu Hause durchzuführen. Viele sind außerdem dazu verleitet, während der Arbeit im gemütlichen Homeoffice Schokolade oder Chips zu naschen. Probieren Sie als gesunde Alternative zum Beispiel Nüsse aus – die erhöhen auch gleichzeitig die Gehirnleistung! Die Zeit zuhause kann man auch endlich dafür nutzen, mehr zu kochen, neue Rezepte auszuprobieren und sich bewusst zu ernähren.

Auch wenn die gesetzten Maßnahmen und die damit verbundene Ungewissheit rund um COVID-19 uns noch auf unvorhersehbare Zeit begleiten werden, möchte die ELG alle dazu ermutigen, diese Situation nicht als Krise, sondern eher als eine Chance zu sehen.

Nutzen Sie die Zeit daheim und bleiben Sie gesund. Wir sind für Sie da!

Corona-Entschleunigung oder: Warum der Kaffee heute besser schmeckt als je zuvor

Manuel Fink, Head of Product Development bei der ELG E-Learning Group, berichtet über seine Erfahrungen mit der Corona-Krise

Rund um das Coronavirus jagt eine besorgniserregende Nachricht die Nächste. Keine Frage: Das Coronavirus stellt Wirtschaft, Gesellschaft und Politik vor neuartige Herausforderungen. Gefragt sind innovative Lösungen, Nationen müssen mehr denn je zusammenarbeiten, um die Situation in den Griff zu bekommen und Folgeschäden zu minimieren.

Doch darum soll es in diesem Beitrag nicht gehen. Viel eher soll der Beitrag die positiven Aspekte des Coronavirus beleuchten – von der Corona-Krise zur Corona-Chance sozusagen. In diesem Beitrag möchte ich das Konzept der Entschleunigung beleuchten.

Eben noch war mein Alltag von Hektik geprägt. Das geschäftliche Treiben war mein Imperativ, meine tägliche Handlungsmaxime. Mein Kopf war gefüllt mit Details zu Projekten, Aufgaben, Strategien und Terminen. Arbeit war und ist mir wichtig. Ich mache meinen Job gerne und werde nicht selten als Workaholic abgestempelt. Es hatte schon so etwas wie ein Videospiel: „Ein Level noch und dann hör‘ ich auf“ – „eine E-Mail noch und dann ist Schluss“.

So bin ich einfach. Das hat sich ehrlich gesagt auch durch Corona nicht geändert. Auch jetzt, elf Tage nach Beginn der Isolation aufgrund der verhängten Ausgangsbeschränkungen arbeite ich. Nur eben von zuhause aus. Weiterhin gibt es Projekte, Aufgaben, Strategien und Termine. Es ist theoretisch alles gleich – praktisch jedoch alles anders. Es fühlt sich anders an, mein Mindset hat sich geändert. Aber wie das?

Nach einigem Nachdenken bin ich davon überzeugt, dass der Schlüssel in ebendieser Entschleunigung liegt. Entschleunigung, was ist das eigentlich? Wikipedia sagt dazu folgendes: Mit Entschleunigung wird ein Verhalten beschrieben, aktiv der beruflichen und privaten Beschleunigung des Lebens entgegenzusteuern, d. h. wieder langsamer zu werden oder sogar zur Langsamkeit zurückzukehren.

Soweit so gut. Nur meine ich, dass diese Entschleunigung nicht aktiv von mir selbst eingeleitet wurde (wie gesagt, Termine und Co gibt es weiterhin reichlich), sondern es sich viel mehr um ein gesellschaftliches Phänomen handeln muss. Es wirkt so, als ob die Welt um mich herum stehengeblieben ist. Auf den Straßen ist es ruhig, das Telefon klingelt seltener, Freizeitstress gibt es zurzeit gar nicht und die berufliche Hast wird nicht zuletzt durch das isolierte Ein-Mann-Büro überschaubarer. Passive Entschleunigung, so lautet meine Diagnose.

Mit anderen Worten: Anstatt permanent 80 Dinge parallel tun zu müssen (oder zu können – die Möglichkeit reicht ja schon), gehe ich heute, am Tag 11 der Quasi-Quarantäne, bedachter vor. Ein Kaffee wird beispielsweise nicht mehr zwischen Meetings heruntergeschlungen, er wird bewusst zubereitet, in Ruhe genossen – ohne Hektik. Draußen scheint die Sonne? Dann wird die kurze Verschnaufpause auf den Balkon verlegt– ohne Smartphone, einfach so. Die Konsequenz: Die Tasse Kaffee schmeckt besser als je zuvor, jeder Sonnenstrahl wird wertgeschätzt, ruhige Momente werden nicht mehr als vergeudete Zeit, sondern als Entspannung und Glück betrachtet.

Home-Office bei der E-Learning Group – wenn die Katze zum Arbeitskollegen wird

Was heißt das nun für die Zukunft, die Post-Corona-Zeit sozusagen? COVID-19 wird unser Leben noch einige Wochen bestimmen. Eventuell sogar länger. Und ja, für Wirtschaft, Politik und letztlich natürlich auch uns bleibt es eine Herausforderung. Das Negative übersteigt zweifellos das Positive, aber letztlich hat bekanntlich jede Medaille zwei Seiten. Für mich ist klar, dass ich diese passive Entschleunigung zu einer aktiven, bewussten, eigenen Entscheidung machen möchte.

Wie soll mir das gelingen? Nach umfassender Reflexion habe ich folgende drei Handlungsempfehlungen identifiziert:

  1. Bewusst ernähren. Viel kochen, sich für die Nahrungsaufnahme Zeit nehmen und einfach mal nichts nebenbei machen.
  2. Nein sagen. Freizeitstress ist der Erzfeind der Entschleunigung. Es ist wichtig, kein Ja-Sager zu sein, sondern auch mal einen Abend nur für sich zu haben.
  3. Solotasking. Multitasking gilt als effektiv. Man erledigt mehrere Sachen gleichzeitig und ist entsprechend schneller fertig – so die Theorie. Doch in Wahrheit erzeugt man damit hauptsächlich Stress. Auch wenn es mal länger dauert: Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Aufgaben nacheinander abzuarbeiten.

Nachhaltig studieren mit dem MBA Fernstudium

Wie ein Fernstudium die Umwelt schützt

Greta Thunberg, Klimawandel, Plastikverbrauch, Umweltverschmutzung – Schlagwörter, von denen die heutige Gesellschaft kontinuierlich umgeben ist. Nachhaltigkeit ist ein omnipräsentes Thema, das täglich an Bedeutung zunimmt und vor allem auch Studierende mehr und mehr beschäftigt. Aus diesem Grund ist ein Fernstudium in vielerlei Hinsichten ein idealer Weg, als Studierender unserem Planeten einen Gefallen zu tun und die Zukunft aller Menschen etwas grüner zu gestalten.

Digitale und berufsbegleitende Weiterbildungen gewinnen immer mehr an Nachfrage, insbesondere wegen der steigenden Wertschätzung von Flexibilität, Mobilität und Individualität. Genau solch moderne und anpassungsfähige Studiengänge bietet die E-Learning Group in Kooperation mit renommierten Hochschulen an.

Durch das Angebot von multimedialen Lerninhalten stehen unter anderem Skripten für Studierende über jegliche Geräte wie PC, Tablet oder Smartphone zur Verfügung. Dadurch ist es beispielsweise möglich, die rund 3.000 Seiten an Papier, die allein für eine einzige Person eines „klassischen“ Studiums im Durchschnitt benötigt werden, zu sparen.

Zusätzlich ermöglichen weitere E-Learning Tools wie Lernvideos, Hörbücher Podcasts, eBooks und interaktive Übungen, Wissen zu einem weiteren Ausmaß nachhaltig zu festigen.

Jeder Studierender unserer Partnerhochschulen hat zudem Zugang zu Online Bibliotheken um durch elektronische Literatur das Erlernte weiter zu vertiefen – und zwar komplett papierfrei. Dies ist folglich ein weiterer Grund, worüber sich Bäume und die Umwelt freuen dürfen!     

Darüber hinaus können Prüfungen dank neuer Technologien auch komplett online (und ohne Vorankündigung) absolviert werden – genauso finden die dazugehörigen Auswertungen anschließend auf digitale Weise statt.

Ein Fernstudium erlaubt eine bequeme Teilnahme an Online Vorlesungen im eigenen Wohnzimmer anstatt sich einen Platz im überfüllten Hörsaal suchen zu müssen.  Es wird weder eine räumliche noch zeitliche Gebundenheit verlangt, denn E-Learning ermöglicht nun Studieren gänzlich ohne Präsenztermine. Auf diese Art werden lange Fahrten zu Hochschulen überflüssig und folgenderweise CO2-Emissionen unterbunden.

Effizient lernen wie, wo und wann man will – durch ein Fernstudium tut man nicht nur etwas Gutes für sich selbst, sondern auch für die Umwelt.